
Cremiges Kürbis-Risotto mit Salbei
Goldgelbes Herbst-Risotto mit gerösteten Kürbiskernen und knusprigem Salbei.
Ein samtiges Kürbis-Risotto, das mit langsam angeschwitzter Zwiebel, trockenem Weißwein und aromatischer Gemüsebrühe seine Tiefe bekommt. Hokkaido sorgt für eine natürliche Cremigkeit, Parmesan und Butter runden das festliche Halloween-Gericht ab.
Zubereitung
- 1
Kürbis vorbereiten
Kürbis entkernen, in kleine Würfel schneiden und mit etwas Öl bei 200 °C etwa 20 Minuten rösten.
Hokkaido muss nicht geschält werden.
- 2
Grundlage ansetzen
Zwiebel fein würfeln und in Butter glasig dünsten. Reis dazugeben und unter Rühren leicht glasig werden lassen.
Der Reis darf nicht braun werden.
- 3
Risotto garen
Mit Weißwein ablöschen. Nach und nach warme Brühe zugießen und regelmäßig rühren, bis der Reis cremig und bissfest ist.
Immer erst Brühe nachgießen, wenn die vorige Menge fast aufgenommen wurde.
- 4
Kürbis einarbeiten
Die Hälfte des gerösteten Kürbisses unterheben, den Rest zum Anrichten zurückhalten.
Einige Würfel ganz lassen, damit das Risotto Struktur behält.
- 5
Verfeinern
Parmesan und kalte Butter unterrühren und das Risotto zwei Minuten ruhen lassen.
Das Risotto soll fließen, nicht fest auf dem Teller stehen.
- 6
Anrichten
Mit Kürbiswürfeln, knusprigem Salbei und gerösteten Kürbiskernen servieren.
Salbei kurz in Butter knusprig braten.
Profi-Tipps
- Brühe immer warm halten, damit der Garprozess nicht unterbrochen wird.
- Das Risotto direkt servieren, da es beim Stehen stark nachdickt.
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Häufige Fragen zu diesem Rezept
Risotto schmeckt frisch am besten. Du kannst den Kürbis und die Brühe vorbereiten, den Reis aber erst kurz vor dem Servieren garen.
Hokkaido ist ideal, weil er aromatisch ist und nicht geschält werden muss. Butternut funktioniert ebenfalls.
Warme Brühe portionsweise einarbeiten, regelmäßig rühren und am Ende Butter sowie Parmesan unterheben.
Ja, sofern du vegetarischen Parmesan verwendest.
Ein bitterer Blattsalat mit Zitronendressing bildet einen frischen Kontrast.