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Cremiges Kürbis-Risotto mit Salbei
MittelVegetarischHauptgericht

Cremiges Kürbis-Risotto mit Salbei

Goldgelbes Herbst-Risotto mit gerösteten Kürbiskernen und knusprigem Salbei.

Ein samtiges Kürbis-Risotto, das mit langsam angeschwitzter Zwiebel, trockenem Weißwein und aromatischer Gemüsebrühe seine Tiefe bekommt. Hokkaido sorgt für eine natürliche Cremigkeit, Parmesan und Butter runden das festliche Halloween-Gericht ab.

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15 Min.
Vorbereitung
30 Min.
Kochzeit
45 Min.
Gesamt

Zubereitung

  1. 1

    Kürbis vorbereiten

    Kürbis entkernen, in kleine Würfel schneiden und mit etwas Öl bei 200 °C etwa 20 Minuten rösten.

    Hokkaido muss nicht geschält werden.

  2. 2

    Grundlage ansetzen

    Zwiebel fein würfeln und in Butter glasig dünsten. Reis dazugeben und unter Rühren leicht glasig werden lassen.

    Der Reis darf nicht braun werden.

  3. 3

    Risotto garen

    Mit Weißwein ablöschen. Nach und nach warme Brühe zugießen und regelmäßig rühren, bis der Reis cremig und bissfest ist.

    Immer erst Brühe nachgießen, wenn die vorige Menge fast aufgenommen wurde.

  4. 4

    Kürbis einarbeiten

    Die Hälfte des gerösteten Kürbisses unterheben, den Rest zum Anrichten zurückhalten.

    Einige Würfel ganz lassen, damit das Risotto Struktur behält.

  5. 5

    Verfeinern

    Parmesan und kalte Butter unterrühren und das Risotto zwei Minuten ruhen lassen.

    Das Risotto soll fließen, nicht fest auf dem Teller stehen.

  6. 6

    Anrichten

    Mit Kürbiswürfeln, knusprigem Salbei und gerösteten Kürbiskernen servieren.

    Salbei kurz in Butter knusprig braten.

Profi-Tipps

  • Brühe immer warm halten, damit der Garprozess nicht unterbrochen wird.
  • Das Risotto direkt servieren, da es beim Stehen stark nachdickt.

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Nährwertangaben(pro Portion)

498kcal
Kalorien
15g
Protein
66g
Kohlenhydrate
17g
Fett
6g
Ballaststoffe

Schlagworte

HalloweenKürbisVegetarischHerbst

Häufige Fragen zu diesem Rezept

Risotto schmeckt frisch am besten. Du kannst den Kürbis und die Brühe vorbereiten, den Reis aber erst kurz vor dem Servieren garen.

Hokkaido ist ideal, weil er aromatisch ist und nicht geschält werden muss. Butternut funktioniert ebenfalls.

Warme Brühe portionsweise einarbeiten, regelmäßig rühren und am Ende Butter sowie Parmesan unterheben.

Ja, sofern du vegetarischen Parmesan verwendest.

Ein bitterer Blattsalat mit Zitronendressing bildet einen frischen Kontrast.